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Scenic view of Greek Islands Summer Road Trip travel destination

Griechenland-Inselhüpfen im Sommer: Santorin, Mykonos & Kreta – 10-Tage-Reiseführer

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travel-editor
Von travel-editor

10-tägige Inselhüpfen-Reiseroute durch Santorin, Mykonos und Kreta: der vollständige Reiseführer zu Griechenlands ikonischsten Sommerdestinationen mit Tagesplänen, Fährstrecken, Budgettipps und lokalen Empfehlungen

Zuletzt geprüft 2026-06-13 Quellenprüfung Quelle unbekannt Zielgruppenpassung Allgemein Routenvollständigkeit Nicht zutreffend POI-Qualitätsrisiko Unknown
Geeignet für budget-travelers, culture-lovers, families, food-enthusiasts, Naturliebhaber, road-trip-enthusiasts, romantic-travelers, solo-travelers
Schnelle Tipps
  • Book ferries well in advance for summer travel -- popular routes sell out 2 to 3 months ahead
  • Ferry booking: Direct Ferries or ferryhopper
  • com are the most reliable booking platforms

Griechenlands Ägäische Inseln sind das unbestrittene Juwel des europäischen Sommerreisens. Diese 10-tägige Inselhüpfen-Reiseroute führt Sie vom vulkanischen Drama Santorins über die kosmopolitische Energie von Mykonos bis hin zur weitläufigen und vielfältigen Insel Kreta – drei völlig unterschiedliche Erlebnisse, verbunden durch legendäre griechische Fähren und das glitzernde Wasser der Ägäis.

Reiseüberblick

  • Dauer: 10 Tage
  • Beste Reisezeit: Juni, September (Nebensaison: weniger Trubel, günstigere Preise). Juli–August ist Hochsaison – erwarten Sie maximale Menschenmassen und Preise.
  • Budgetrahmen: 120 bis 350 US-Dollar pro Person und Tag (je nach Saison stark variierend)
  • Empfohlener Ausgangspunkt: Eine Nacht in Athen vor der Abreise
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach
  • Ideal für: Paare, Freundesgruppen, Hochzeitsreisende, Alleinreisende

Vor der Abreise: Das Wichtigste

Einreisevoraussetzungen

  • EU/Schengen-Reisende: Kein Visum erforderlich
  • USA, Großbritannien, Kanada, Australien: Visumfreie Einreise für bis zu 90 Tage
  • Reisepass muss mindestens 3 Monate über das Abreisedatum hinaus gültig sein

Anreise nach Griechenland

  • Hauptflughafen: Athen Eleftherios Venizelos (ATH) – beste internationale Verbindungen
  • Direktflüge nach Heraklion (Kreta) und Santorin aus einigen europäischen Städten
  • Inselfähren fahren vom Athener Hafen Piräus ab (45 Minuten vom Stadtzentrum mit der U-Bahn)

Fähre vs. Flugzeug

Die Fähre zwischen den Inseln ist weit stimmungsvoller als das Fliegen und meistens nicht wesentlich langsamer, wenn man die Zeit am Flughafen einrechnet. Buchen Sie Fähren für Sommerreisen weit im Voraus – beliebte Strecken sind 2 bis 3 Monate im Voraus ausverkauft.

Fährenbuchung: Direct Ferries oder ferryhopper.com sind die zuverlässigsten Buchungsplattformen.


Tagesplan der Reiseroute

Tag 1: Ankunft in Athen

Fliegen Sie nach Athen, ruhen Sie sich aus und erkunden Sie diese unglaubliche Stadt vor dem Inselhüpfen.

Empfehlung: Ein halber Tag auf der Akropolis und im Akropolismuseum (Tickets unbedingt online im Voraus buchen – Tageskarten sind äußerst begrenzt). Abends in Monastiraki Souvlaki genießen und den nächtlich beleuchteten Parthenon von einem Dachrestaurant bewundern.

Übernachten Sie in der Nähe von Monastiraki oder Syntagma für einen einfachen Hafenzugang am nächsten Tag.

Tag 2: Athen nach Santorin (Fähre oder Flug)

Optionen:

  • Fähre ab Piräus: 5 bis 8 Stunden (Nachtfähre verfügbar, spart Hotelkosten)
  • Direktflug: 50 Minuten (empfohlen für Morgenabfahrt)

Ankunft in Santorin und Einchecken.

Tage 2 bis 4: Santorin (3 Nächte)

Die bekannteste griechische Insel, erbaut auf dem Rand eines Vulkankraters.

Pflichtprogramm:

  • Sonnenuntergang in Oia: Die weltberühmten blauen Kuppeln und der Sonnenuntergang. Kommen Sie 1 bis 2 Stunden früher, um einen guten Platz zu sichern – oder wohnen Sie in einem Hotel mit Kraterbick für den besten privaten Ausblick.
  • Archäologische Stätte Akrotiri: Eine bronzezeitliche Stadt, die um 1627 v. Chr. durch einen Vulkanausbruch begraben wurde – oft als das „griechische Pompeji" bezeichnet. Beeindruckender als die meisten Besucher erwarten.
  • Roter Strand und Weißer Strand: Dramatische Vulkansandstrände, per Boot vom Hafen Akrotiri erreichbar.
  • Kaldere-Bootstour: Kreuzfahrt zu den Vulkan-Thermalquellen und Bimssteinstrände. Schnorcheln im Vulkankrater.
  • Weinprobe: Santorins Assyrtiko-Weißwein ist international anerkannt. Domaine Sigalas und Estate Argyros sind hervorragende Weingüter.

Kulinarische Highlights:

  • Tomatokeftedes (Tomatenfritters) – eine Santorin-Spezialität mit kleinen Inseltomaten
  • Fava (gelbes Erbsenpüree) mit Olivenöl und Kapern
  • Frisch gegrillter Oktopus an der Ammoudi-Bucht unterhalb von Oia
  • Frischer Fang im Amoudi Fish Tavern

Stadtteile:

  • Oia: Am schönsten, am teuersten, auf Instagram am bekanntesten
  • Fira: Hauptstadt, gutes Gleichgewicht zwischen Preis-Leistung und Aussicht
  • Imerovigli: Ruhiger, hervorragende Kraterblicke, zentrale Lage

Spartipps:

  • In Fira oder Imerovigli statt Oia übernachten spart 30 bis 50% der Kosten
  • In Restaurants ohne Kraterblick essen (gleiche Speisen, halber Preis)
  • Ein ATV mieten (25 bis 30 Euro pro Tag) zur eigenständigen Erkundung der Insel

Tag 5: Santorin nach Mykonos (Fähre)

Hochgeschwindigkeits-Katamaran: 2 bis 2,5 Stunden. Mehrere Abfahrten täglich im Sommer. Frühzeitig buchen – dies ist eine der belebtesten Strecken.

Ankunft in Mykonos, Einchecken.

Tage 5 bis 7: Mykonos (3 Nächte)

Das kosmopolitische, glamouröse Gegenstück zu Santorin. Mykonos ist berühmt für seine weiß getünchten Windmühlen, das bohemische Viertel Klein-Venedig und das lebhafte Nachtleben – aber es bietet auch hervorragende Strände und einen echten kykladischen Charme abseits des Trubels.

Pflichtprogramm:

  • Klein-Venedig: Bunte Häuser, die direkt über dem Meer gebaut wurden, am schönsten zur goldenen Stunde
  • Windmühlen von Kato Mili: Die ikonischen Windmühlen auf dem Hügel mit Blick auf Klein-Venedig
  • Mykonos-Stadt (Chora): In den labyrinthartigen engen Gassen verlieren, Boutiquen und Tavernen entdecken
  • Tagestour nach Delos: Ein 30-minütiges Boot von Mykonos bringt Sie nach Delos, einer der bedeutendsten Religionsstätten des antiken Griechenlands. Eine außergewöhnlich gut erhaltene UNESCO-Stätte. Morgenabfahrt buchen, um genügend Zeit zu haben.
  • Super Paradise Beach: Der bekannteste der über 30 Strände auf Mykonos. Partyatmosphäre, kristallklares Wasser.
  • Panormos Beach: Ruhigerer Nordküstenstrand, bei Familien und Einheimischen beliebt.

Kulinarische Highlights:

  • Loukoumades (Honigkrapfen) auf dem Altmarkt
  • Frischer Hummer im Kiki's Tavern (Agios Sostis Beach) – nur Barzahlung, keine Reservierungen, das Warten lohnt sich
  • Moussaka und langsam geschmortes Lamm in authentischen Tavernen in den Nebenstraßen von Chora

Hinweis zum Nachtleben: Das Nachtleben auf Mykonos ist legendär – Clubs öffnen nach Mitternacht und bleiben bis zum Morgengrauen geöffnet. Cavo Paradiso ist der bekannteste Veranstaltungsort. Rechnen Sie mit höheren Preisen als fast überall sonst in Griechenland.

Spartipps:

  • Unterkunft in Mykonos-Stadt kostet 40% weniger als Strandhotels
  • Frühstück in einer Bäckerei (2 Euro) statt Hotelbüfett
  • Öffentlichen Bus (KTEL) für 2 Euro zu den Stränden nutzen statt Taxis für 15+ Euro

Tag 8: Mykonos nach Kreta (Fähre + Flug)

Die größte griechische Insel erfordert einen anderen Ansatz. Optionen:

  • Schnellfähre Mykonos nach Heraklion (Kreta): 4 bis 5 Stunden – wunderschöne Ägäis-Fahrt
  • Alternative: Flug über Athen (2 Stunden länger, aber sehr zuverlässig)

Tage 8 bis 10: Kreta (3 Nächte)

Mit 260 km Länge ist Kreta praktisch ein Land für sich – Griechenlands größte Insel unterscheidet sich von Santorin so sehr wie Berlin von Bayern.

Bester Ausgangspunkt: Heraklion (zentral, historisch) oder Chania (westlich, schönste Stadt Kretas).

Empfohlener Ausgangspunkt für Tag 8: Heraklion oder das nahe gelegene Amoudara.

Pflichtprogramm:

Palast von Knossos (bei Heraklion):
Der legendäre Palast der Minoer, Europas älteste fortgeschrittene Zivilisation (2000 bis 1350 v. Chr.). Die rekonstruierten Ruinen sind unter Archäologen umstritten, aber für Besucher faszinierend. Planen Sie 2 bis 3 Stunden ein. Gehen Sie früh morgens, um Hitze und Menschenmassen zu meiden.

Samaria-Schlucht (Westkreta):
Eine 16 km lange Wanderung durch Europas längste Schlucht, die am Libyschen Meer endet. Eines der großartigsten Wandererlebnisse in Griechenland. Sehr früh starten (6 Uhr morgens). Nicht geeignet für Kleinkinder oder in der schlimmsten Sommerhitze. Bus ab Chania nehmen.

Altstadt von Chania:
Die schönste Stadt Kretas – venezianischer Hafen, osmanischer Leuchtturm, verwinkelte Straßen der Altstadt. Der überdachte Markt (Agora) ist hervorragend für lokale Lebensmitteleinkäufe. Abendessen in einem Hafenrestaurant.

Elafonisi-Strand (Westkreta):
Rosafarbener Sand (durch Korallenteilchen) in einer lagunenartigen seichten Bucht. Einer der schönsten Strände Europas. Nur mit dem Auto erreichbar – in Kreta unbedingt ein Auto mieten für das beste Erlebnis.

Balos-Lagune:
Ein weiterer außergewöhnlicher Strand, erreichbar per Boot ab Kissamos oder über eine unbefestigte Straße. Vereint eine Lagune, zwei Halbinseln und eine kleine Insel in einem traumhaften türkisfarbenen Rahmen.

Kretische Küche (die beste Küche Griechenlands):

  • Dakos: Gerstencracker mit Tomaten, Mizithra-Käse und Olivenöl
  • Lamm-Boureki: Kartoffel-, Zucchini- und Käsepastete – eine Chania-Spezialität
  • Staka: Kretisches gepökeltes Schweinefett (reichhaltiger als Speck)
  • Heimisches Olivenöl: Das weltbeste – Flaschen als Mitbringsel kaufen (max. 2 l im aufgegebenem Gepäck)
  • Kretischer Honig: Außergewöhnlich, besonders Thymian-Honig aus Bergdörfern
  • Tsikoudia (Raki): Kretischer Schnaps, nach dem Essen in traditionellen Restaurants kostenlos angeboten

Unterkunft auf Kreta:

  • Chania: Schönste Stadt, hervorragend für 2 bis 3 Nächte, breiter Strandzugang im Westen
  • Heraklion: Besser für Knossos und Zentral-Kreta; weniger charmant als Chania
  • Rethymno: Venezianischer Hafen ähnlich wie Chania, aber kleiner, weniger Touristen

Kostenaufstellung

Kategorie Budget Mittelklasse Premium
Unterkunft pro Nacht 40 bis 80 Euro 100 bis 200 Euro 300 Euro+
Essen pro Tag 25 bis 40 Euro 50 bis 80 Euro 100 Euro+
Fähren (gesamte Reise) 100 bis 150 Euro 150 bis 250 Euro
Aktivitäten 10 bis 30 Euro/Tag 30 bis 60 Euro/Tag 100 Euro+/Tag
Lokaler Transport 5 bis 15 Euro/Tag 15 bis 40 Euro/Tag 50 Euro+/Tag

Gesamtschätzung pro Person für 10 Tage (ohne internationale Flüge):

  • Budget: 1.500 bis 2.000 Euro
  • Mittelklasse: 2.500 bis 4.000 Euro
  • Premium: 5.000 Euro+

Wann reisen?

Juni (Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, ausgezeichnetes Wetter)

  • Meerestemperaturen: 22 bis 24 Grad C (perfekt zum Schwimmen)
  • Lufttemperatur: 26 bis 30 Grad C
  • Menschenmassen: 60 bis 70% des August-Hochs
  • Preise: 20 bis 40% günstiger als der Juli-August-Peak
  • Tageslicht: Bis zu 15 Stunden
  • Feste: Mehrere lokale Inselfeste im Juni

September (Insgesamt am besten)

  • Meerestemperaturen: 24 bis 26 Grad C (wärmste des Jahres)
  • Lufttemperaturen: 26 bis 28 Grad C
  • Menschenmassen: 40 bis 50% des August-Hochs
  • Preise: 25 bis 40% günstiger als August
  • Hinweis: Einige Strandclubs schließen Ende September

Juli bis August (Hauptsaison)

  • Vorteile: Maximale Energie, alle Einrichtungen geöffnet, heißestes Wetter
  • Nachteile: Maximale Menschenmassen, höchste Preise, nachmittägliche Meltemi-Winde auf Mykonos können stark sein
  • Buchen: Unterkunft und Fähren mindestens 3 bis 4 Monate im Voraus

Praktische Tipps

Geld

  • Griechenland verwendet den Euro. Karten werden in Touristengebieten fast überall akzeptiert.
  • Geldautomaten auf allen Inseln verfügbar – nutzen Sie das Netzwerk Ihrer Bank, um Gebühren zu vermeiden.
  • 50 bis 100 Euro Bargeld für kleine Tavernen, Strandlokale und Bustickets bereithalten.

Fortbewegung auf jeder Insel

  • Santorin: ATV (am günstigsten) oder Auto mieten. Busse decken Hauptstrecken ab. Taxis teuer und selten.
  • Mykonos: ATV mieten oder das KTEL-Busnetz nutzen. Boote verbinden Strände.
  • Kreta: Auto mieten für maximale Flexibilität. KTEL-Busse decken Hauptorte ab.

Lokale Gepflogenheiten

  • Beim Betreten von Kirchen dezent kleiden (Schultern und Knie bedecken)
  • Griechische Essenszeiten: Mittagessen 14–16 Uhr, Abendessen 20–23 Uhr (Restaurants füllen sich selten vor 21 Uhr)
  • Feilschen ist in Restaurants oder Geschäften nicht üblich
  • Trinkgeld: Nicht verpflichtend, aber 10% in Sitzrestaurants wird gerne gesehen

Was mitnehmen

  • Leichte, atmungsaktive Kleidung (Baumwolle/Leinen)
  • Sonnenschutz LSF 50+ (UV-Index kann im Sommer extrem hoch sein)
  • Riff-freundlicher Sonnenschutz (Ägäis-Korallen schützen)
  • Bequeme Sandalen für Kopfsteinpflasterstraßen
  • Leichte Strickjacke für Abende und klimatisierte Restaurants
  • Wiederverwendbare Wasserflasche (Leitungswasser auf den meisten Inseln trinkbar)

Kurzvergleich der Inseln

Faktor Santorin Mykonos Kreta
Landschaft Vulkankrater, atemberaubend Windmühlen, Strände Berge, Schluchten, Strände
Atmosphäre Romantisch, Flitterwochen Party, kosmopolitisch Authentisch griechisch
Am besten für Paare, Fotografen Nachtleben, Strandpartys Wandern, Kultur, Familien
Kosten Hoch Am höchsten Mittel bis hoch
Größe Klein Klein Sehr groß
Beste Reisezeit Mai–Juni, Sept. Juni, Sept. Ganzjährig

Diese drei Inseln bieten zusammen eines der vollständigsten Reiseerlebnisse im Mittelmeer – dramatische Landschaften, antike Geschichte, hervorragende Küche und das warme Wasser der Ägäis an jeder Ecke.

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Mietwagen & Freiheit auf der Straße

Greek islands vary—car essential on large islands (Crete, Rhodes) where transit limited; ferries for smaller islands. Rent economy car ($40-70/day). Roads decent but narrow; parking in villages tight. Petrol €1.60-1.80/liter. Mountain roads have hairpin turns without guardrails; drive slowly. Tolls minimal except Corinth Canal (€3). Ferries primary island transport; rent for local exploration. Parking: free countryside, paid €2-5/hour towns. Aggressive drivers in cities; drive defensively. Spring (April-May) or fall (Sept-Oct) best—summer heat and tourist crowds challenging. International Driving Permit required. Blue-domed churches and whitewashed villages make beautiful scenic drives.

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