
Island · Einfach
Einwöchiger Budget-Reiseführer für Islands Ringstraße
Eine 7-tägige Selbstfahrerreise entlang der isländischen Ringstraße: Mit kleinem Budget zu den schönsten Naturattraktionen, vom Goldenen Kreis bis zur Gletscherlagune, einschließlich der berühmtesten Landschaften Islands.
- Tage
- 7
- Stopps
- 10
- Kartierte Stopps
- 10
- Kartierte Strecke
- 684,8 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 1
4 Stopps · 187 km · 2 Std. 40 Min.Tag 2
3 Stopps · 254,7 km · 3 Std. 20 Min.Tag 3
1 Stopps · 60,5 kmTag 5
2 Stopps · 182,6 km · 9 Min.Karte erkunden
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Entdecke Orte, für die sich ein Umweg lohnt
Island
Einwöchiger Budget-Reiseführer für Islands Ringstraße
Tag 1
Nationalpark Þingvellir
Der Nationalpark Thingvellir ist ein geschütztes Naturgebiet, das die bemerkenswerten Landschaften und die Artenvielfalt der Region bewahrt. Der Park bietet hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung, zum Wandern und dazu, die Natur in ihrem geschützten Zustand zu genießen. Wanderwege, malerische Aussichtspunkte sowie Begegnungen mit der heimischen Flora und Fauna machen ihn zu einem lohnenden Naturziel.
In Google Maps ansehenGeothermalgebiet Geysir
Das Geothermalgebiet Geysir ist ein bemerkenswerter Anziehungspunkt und bietet Besuchern die Möglichkeit, den besonderen Charakter und Reiz dieses Reiseziels zu erleben. Ob wegen seiner natürlichen Schönheit, kulturellen Bedeutung oder einzigartigen Atmosphäre – als Teil einer umfassenderen Erkundung der Umgebung bietet der Ort ein lohnendes Erlebnis.
In Google Maps ansehenWasserfall Gullfoss
Der Wasserfall Gullfoss ist ein beeindruckendes Naturgewässer, an dem Besucher die Schönheit der Wasserlandschaft inmitten der umliegenden Landschaft genießen können. Der Ort ist beliebt für Fotografie, Spaziergänge in der Natur und das Erleben der ruhigen Atmosphäre dieser bemerkenswerten Naturlandschaft.
In Google Maps ansehenSeljalandsfoss
Seljalandsfoss ist ein bemerkenswerter Anziehungspunkt und bietet Besuchern die Möglichkeit, den besonderen Charakter und Reiz dieses Reiseziels zu erleben. Ob wegen seiner natürlichen Schönheit, kulturellen Bedeutung oder einzigartigen Atmosphäre – der Ort ist eine lohnende Station bei der weiteren Erkundung der Umgebung.
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Tag 2
Wasserfall Skógafoss
In Google Maps ansehenSchwarzer Sandstrand Reynisfjara
Reynisfjara ist Islands spektakulärster schwarzer Sandstrand, eine weitläufige Fläche aus tiefschwarzem Vulkansand nahe Vík an der Südküste, dahinter die hohen sechseckigen Basaltsäulen namens Reynisdrangar. Die Felsnadeln – im Sommer Heimat nistender Papageitaucher – und das ohrenbetäubende Brechen der Wellen des Nordatlantiks schaffen eine elementare, unwirkliche Atmosphäre. Warnschilder erinnern an die berüchtigten plötzlich auftretenden Wellen, die hier Menschenleben gefordert haben; der Strand sollte am besten aus sicherer Entfernung genossen werden.
In Google Maps ansehenGletscherlagune Jökulsárlón
Die Gletscherlagune Jökulsárlón ist Islands größter und tiefster Gletschersee, eine beeindruckende Fläche tiefblauen Wassers, die mit Eisbergen gefüllt ist, welche vom zurückweichenden Gletscher Breiðamerkurjökull an der Südküste abgebrochen sind. Elektrisch blaue und weiße Eisberge von außergewöhnlichen Formen treiben langsam zum Meer und stranden am angrenzenden Diamond Beach, wo sie vor dem schwarzen Vulkansand funkeln. Geführte Boots- und Kajaktouren führen zwischen den Eisbergen hindurch und ermöglichen eine intensive Begegnung mit dieser atemberaubenden Landschaft.
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Tag 3
Diamond Beach
Diamond Beach ist ein dramatischer schwarzer Sandstrand an der Südküste Islands, direkt neben der Gletscherlagune Jökulsárlón. Dort werden Eisbrocken angespült, die wie Diamanten glitzern. Die kristallklaren, blau-weißen Eisskulpturen bilden eine unwirkliche Szenerie vor dem tiefschwarzen Sand. Robben ruhen häufig auf den Eisblöcken. Diamond Beach ist eines der meistfotografierten Naturwunder Islands und besonders bei Sonnenaufgang schön, wenn das Licht das kristalline Eis zum Leuchten bringt.
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Tag 5
Mývatn-See
Der See Mývatn im Norden Islands ist ein flacher, geothermisch aktiver See, der für seine außergewöhnliche Vulkanlandschaft und artenreiche Vogelwelt bekannt ist. Umgeben von Lavaformationen, Pseudokratern und heißen Quellen zieht er das ganze Jahr über Naturliebhaber an. Die Gegend ist für ihre Naturbäder berühmt und im Winter ein erstklassiger Ort zur Beobachtung der Nordlichter.
In Google Maps ansehenWasserfall Goðafoss
Goðafoss, der Wasserfall der Götter, ist einer der spektakulärsten Wasserfälle Islands. Hier stürzt der Fluss Skjálfandafljót zwölf Meter über eine 30 Meter breite, hufeisenförmige Felskante. Seinen Namen erhielt er aufgrund eines historischen Ereignisses im Jahr 1000, als der Gesetzessprecher Þorgeir seine nordischen Götzen in den Wasserfall warf, nachdem Island das Christentum angenommen hatte. Der Wasserfall ist von der Ringstraße aus leicht erreichbar und ein absolutes Muss auf jeder Reiseroute durch Nordisland.
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