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Tokio allein entdecken: 7 Tage intensiv erleben
7 Tage allein durch Tokio reisen und die charakteristischsten Viertel und Wahrzeichen der Stadt entdecken.
- Tage
- 7
- Stopps
- 6
- Kartierte Stopps
- 6
- Kartierte Strecke
- 47,1 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 1
1 StoppsTag 2
1 Stopps · 16,8 km · 25 Min.Tag 3
1 Stopps · 4,1 km · 10 Min.Tag 4
1 Stopps · 2,5 km · 7 Min.Tag 5
1 Stopps · 18,8 km · 35 Min.Tag 6
1 Stopps · 4,8 km · 15 Min.Karte erkunden
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Entdecke Orte, für die sich ein Umweg lohnt
Japan
Tokio allein entdecken: 7 Tage intensiv erleben
Tag 1
Sensō-ji-Tempel, Asakusa
Der Senso-ji-Tempel ist Tokios ältester und meistbesuchter Tempel – ein prächtiger buddhistischer Komplex in Asakusa, der der Legende nach im Jahr 645 n. Chr. gegründet wurde. Das imposante Kaminarimon (Donner-Tor) mit seiner riesigen roten Papierlaterne führt zur Einkaufsstraße Nakamise und zur Haupthalle, in der sich ein heiliges goldenes Abbild von Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, befindet. Mit über 30 Millionen Besuchern jährlich ist Senso-ji Japans meistbesuchte spirituelle Stätte und das lebendige Herz der traditionellen Edo-Kultur.
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Tag 2
Shibuya-Kreuzung
Shibuya Crossing gilt als möglicherweise verkehrsreichste Fußgängerkreuzung der Welt: Wenn die Ampel auf Grün schaltet, überqueren bis zu 3.000 Menschen gleichzeitig die Kreuzung aus allen Richtungen. Die berühmte diagonale Kreuzung liegt vor dem Hachiko-Ausgang des Bahnhofs Shibuya und ist zu einem Symbol für das energiegeladene urbane Leben Tokios geworden, das in unzähligen Filmen und Fotografien festgehalten wurde. Das umliegende Viertel Shibuya bietet eine Reizüberflutung aus riesigen Neonbildschirmen, Kaufhäusern, trendigen Restaurants und der berühmten Statue des Hundes Hachiko.
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Tag 3
Shinjuku-Gyoen-Park
Der Nationalgarten Shinjuku Gyoen ist Tokios bedeutendster Park, ein 58,3 Hektar großes Refugium, das französische Formgärten, englische Landschaftsgärten und traditionelle japanische Gartenstile harmonisch miteinander verbindet. Ursprünglich 1906 als kaiserlicher Garten angelegt, ist er heute öffentlich zugänglich und wird jeden Frühling zu einem der beliebtesten Orte Tokios für die Kirschblüte. Über 1.000 Kirschbäume aus 65 Sorten blühen zu unterschiedlichen Zeiten. Die weitläufigen Rasenflächen und ruhigen Teiche bieten eine dringend benötigte Erholung von der urbanen Dichte des umliegenden Shinjuku.
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Tag 4
Meiji-Schrein
Der Meiji-Schrein ist Tokios meistbesuchter Shinto-Schrein und den vergöttlichten Seelen von Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken gewidmet. Eingebettet in einen immergrünen Wald mit 120.000 Bäumen, die aus ganz Japan gestiftet wurden, vermittelt der bewaldete Zugang entlang eines breiten Kieswegs mit hohen Torii-Toren ein bemerkenswertes Gefühl der Ruhe inmitten der geschäftigen Metropole. In den ersten drei Januartagen empfängt der Schrein Millionen von Besuchern zum Neujahrsfest und veranstaltet das ganze Jahr über traditionelle Zeremonien und Hochzeiten.
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Tag 5
Tokyo Skytree
Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern der höchste Turm der Welt und Japans meistbesuchtes privat finanziertes Gebäude. Er bietet zwei Aussichtsplattformen: das Tembo Deck in 350 Metern Höhe und die glasbodene Tembo Galleria in 450 Metern Höhe, mit einem 360-Grad-Panoramablick über Tokyo und bei klarer Sicht bis zum Fuji. Der Turm befindet sich im historischen Viertel Asakusa/Oshiage und bildet das Zentrum von Tokyo Skytree Town, zu dem der Einkaufskomplex Solamachi und ein Aquarium gehören. Seine markante Silhouette greift traditionelle japanische Ästhetik auf, darunter die fünfstöckige Pagode und das Samurai-Schwert.
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Tag 6
Elektrostadt Akihabara
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