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Kirschblütenreise durch Tōhoku: 7 Tage ab Sendai
Eine flexible 7-Tage-Reise zur Kirschblüte (Hanami) mit Sendai als Ausgangspunkt, die zu den schönsten Blütenzielen in Japans Tōhoku-Region führt – darunter die Burg Hirosaki, das Samurai-Viertel von Kakunodate und die Bucht von Matsushima.
- Tage
- 7
- Stopps
- 7
- Kartierte Stopps
- 7
- Kartierte Strecke
- 1.070,2 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 1
1 StoppsTag 2
1 Stopps · 333,5 km · 4 Std. 10 Min.Tag 3
1 Stopps · 157,7 km · 2 Std. 50 Min.Tag 4
2 Stopps · 234,7 km · 3 Std. 10 Min.Tag 5
1 Stopps · 129,8 km · 1 Std. 50 Min.Tag 6
1 Stopps · 214,5 km · 2 Std. 40 Min.Karte erkunden
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Passende Inhalte
Entdecke Orte, für die sich ein Umweg lohnt
Japan
Kirschblütenreise durch Tōhoku: 7 Tage ab Sendai
Tag 1
Bahnhof Sendai
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Tag 2
Park Hirosaki (Burg Hirosaki)
Der Hirosaki-Park in der Präfektur Aomori ist eines der bekanntesten Ziele Japans für die Kirschblüte. Hier wachsen etwa 2.600 Kirschbäume, darunter einige, die über 100 Jahre alt sind. Der Park umgibt die Burg Hirosaki, einen selten erhaltenen hölzernen Burgturm aus der Edo-Zeit, und erwacht jeden Frühling beim berühmten Hirosaki-Kirschblütenfest zum Leben. Die auf dem Burggraben treibenden Blütenblätter erzeugen einen magischen Effekt aus Blütenteppichen auf dem Wasser, der Besucher aus ganz Japan und aller Welt anzieht.
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Tag 3
Samurai-Viertel von Kakunodate
Kakunodate, oft als „Klein-Kyoto von Tōhoku“ bezeichnet, bewahrt eines der am besten erhaltenen Samurai-Wohnviertel Japans. Entlang der von Bäumen gesäumten Straßen stehen elegante Buke-Yashiki (Samurai-Anwesen) mit erdfarbenen Lagerhäusern und schwarzen Wänden, von denen viele heute als Museen für Besucher geöffnet sind. Besonders spektakulär ist das Viertel im Frühling, wenn hängende Kirschbäume ihre Äste über das Samurai-Viertel wölben und eine zeitlose Szenerie aus Japans feudaler Vergangenheit schaffen.
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Tag 4
Bucht von Matsushima
Die Matsushima-Bucht ist eine der drei offiziell als landschaftlich besonders reizvoll ausgewiesenen Ansichten Japans (Nihon Sankei). Die ruhige Bucht nahe Sendai in der Präfektur Miyagi ist mit etwa 260 unterschiedlich großen, mit Kiefern bewachsenen Inseln übersät. Der antike Dichter Matsuo Bashō soll von ihrer Schönheit so bewegt gewesen sein, dass ihm die Worte fehlten. Die Inseln reichen von winzigen Felsformationen bis zu größeren bewaldeten Eilanden und können bei einer kurzen Bootsfahrt erkundet werden. In der Umgebung befinden sich außerdem bedeutende Zen-Tempel und Gärten.
In Google Maps ansehenZuigan-ji-Tempel
Zuigan-ji ist ein Nationalschatz Japans und der wichtigste Rinzai-Zen-Tempel der Region Tohoku. Er befindet sich in der Küstenstadt Matsushima in der Präfektur Miyagi. Der 828 n. Chr. gegründete Tempel wurde 1609 von dem mächtigen Kriegsherrn Date Masamune in seiner heutigen Form wiederaufgebaut. Der Komplex umfasst aufwendig dekorierte Haupthallen mit beeindruckenden Schiebetürmalereien der Kunstschule Kano. Der Zugang durch einen würdevollen Zedernwald, vorbei an Klippenhöhlen, die von antiken Mönchen als Meditationszellen genutzt wurden, schafft eine tiefgreifende spirituelle Atmosphäre.
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Tag 5
Tenshōchi-Park in Kitakami
Der Kitakami-Tenshochi-Park am Kitakami-Fluss in der Präfektur Iwate ist einer der 100 besten Orte Japans zur Kirschblütenbeobachtung und verfügt über eine 2 Kilometer lange Promenade mit etwa 10.000 Kirschbäumen. Während der Kirschblütensaison im Frühjahr findet im Park das Kitakami-Tenshochi-Kirschblütenfest statt, mit traditionellen Michinoku-Enburi-Volkstanzaufführungen und abendlichen Illuminationen im Laternenlicht. Der Anblick der Kirschblüten, die sich im Fluss spiegeln, macht den Park zu einem typischen Frühlingserlebnis in Tohoku.
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Tag 6
Hanamiyama-Park
Der Hanamiyama-Park in Fukushima City in Tōhoku ist berühmt für eines der spektakulärsten Frühlingspanoramen Japans – einen mit Kirsch-, Pflaumen-, Aprikosen-, Forsythien- und Magnolienblüten bedeckten Hang, die jeden April gleichzeitig erblühen und ein außergewöhnliches, vielfarbiges Schauspiel bieten. Die Wanderwege des Parks führen durch dieses Blütenmeer und eröffnen Ausblicke auf den Berg Adatara. Damit ist der Park ein erstklassiges Hanami-Ziel, das internationalen Besuchern bislang vergleichsweise wenig bekannt ist.
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