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Perus Heiliges Tal und Machu Picchu: Wanderreise auf dem Inkaweg
Eine 4-tägige Wanderung auf dem Inkaweg durch Perus Heiliges Tal mit Besuch des Textilmarkts von Chinchero und der Ruinen von Ollantaytambo, die mit dem Anblick von Machu Picchu im Morgengrauen ihren krönenden Abschluss findet.
- Tage
- 4
- Stopps
- 4
- Kartierte Stopps
- 4
- Kartierte Strecke
- 116 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 1
1 StoppsTag 2
1 Stopps · 31,8 km · 55 Min.Tag 3
1 Stopps · 51,9 km · 1 Std. 10 Min.Tag 4
1 Stopps · 32,3 kmKarte erkunden
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Peru
Perus Heiliges Tal und Machu Picchu: Wanderreise auf dem Inkaweg
Tag 1
Cusco
Cusco ist die historische Andenstadt, die den Ausgangspunkt vieler Peru-Reiserouten bildet. Sie bietet Inka-Mauerwerk, koloniale Plätze und Märkte sowie Zugang zum Heiligen Tal und zu den Routen nach Machu Picchu.
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Tag 2
Chinchero
Chinchero ist ein traditionelles Andendorf auf 3.762 Metern Höhe nahe Cusco, berühmt für seine gut erhaltenen landwirtschaftlichen Inka-Terrassen, die auf Inkamauern errichtete Kolonialkirche und seine lebendige Webtradition. Einheimische Frauen in farbenfroher Kleidung demonstrieren die alte Kunst des natürlichen Färbens und Webens am Webstuhl und nutzen dabei Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden. Der Sonntagsmarkt des Dorfes ist einer der authentischsten indigenen Märkte Perus.
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Tag 3
Ollantaytambo
Ollantaytambo ist ein bemerkenswerter Anziehungspunkt, der Besuchern die Möglichkeit bietet, den besonderen Charakter und Reiz dieses Reiseziels zu erleben. Ob wegen seiner natürlichen Schönheit, kulturellen Bedeutung oder einzigartigen Atmosphäre – der Ort bietet eine lohnende Erfahrung als Teil einer umfassenderen Erkundung der Region.
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Tag 4
Machu Picchu
Machu Picchu ist die legendäre Inka-Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert, die auf einem Bergrücken über dem Urubamba-Tal in den peruanischen Anden thront und zu den neuen Sieben Weltwundern gehört. Sie wurde auf dem Höhepunkt des Inka-Reiches erbaut und ein Jahrhundert später aufgegeben; bis zur Expedition von Hiram Bingham im Jahr 1911 war sie der Außenwelt unbekannt. Ihre landwirtschaftlichen Terrassen, Tempel und Paläste vor der Kulisse nebelverhangener Berggipfel machen sie zur berühmtesten archäologischen Stätte Südamerikas.
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