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Neuseeland 2026: Die ultimative Reiseroute
Der umfassende Reiseführer für Neuseelands Nord- und Südinsel: Auckland → Rotorua → Wellington → Queenstown → Milford Sound → Mount Cook, mit einer Auswahl der besten Reiseziele für 2026.
- Tage
- 21
- Stopps
- 4
- Kartierte Stopps
- 4
- Kartierte Strecke
- 1.550 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 3
1 StoppsTag 5
1 Stopps · 200,4 kmTag 7
1 Stopps · 287,7 km · 3 Std. 50 Min.Tag 9
1 Stopps · 1.061,9 km · 13 Std. 10 Min.Karte erkunden
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Neuseeland
Neuseeland 2026: Die ultimative Reiseroute
Tag 3
Aoraki-Mount-Cook-Nationalpark
Der Aoraki-/Mount-Cook-Nationalpark in den Südalpen Neuseelands schützt den höchsten Gipfel des Landes, Aoraki/Mount Cook (3.724 m), sowie den längsten Gletscher der Südhalbkugel außerhalb der Polarregionen, den Tasman-Gletscher. Die Sternenbeobachtung im Dark-Sky-Reservat des Parks gehört zu den besten der Südhalbkugel. Der Hooker Valley Track mit Ausblicken auf See und Gletscher sowie das Alpendorf Mount Cook am Parkeingang machen ihn zu einem herausragenden Ziel für Outdoor-Abenteuer.
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Tag 5
Queenstown
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Tag 7
Milford Sound
Milford Sound ist der spektakulärste Fjord des Fiordland-Nationalparks – ein Ort, an dem steile Granitwände 1.200 Meter direkt aus dem dunklen Wasser aufragen und Wasserfälle Hunderte von Metern ununterbrochen ins Meer stürzen. Sir Edmund Hillary bezeichnete ihn als das achte Weltwunder, und Bootstouren durch den Fjord geben den Blick auf eine urzeitliche Landschaft mit von Gletschern geformten Klippen, Pelzrobben, Delfinen und den Stirling Falls frei. Die zweistündige Fahrt von Queenstown durch den Homer-Tunnel ist selbst eine bemerkenswerte Reise.
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Tag 9
Franz-Josef-Gletscher
Der Franz-Josef-Gletscher ist einer der am leichtesten zugänglichen und eindrucksvollsten Gletscher Neuseelands. Er ist ein 12 km langer Eisstrom, der von den Südalpen fast bis auf Meereshöhe hinabfließt und an der Westküste der Südinsel durch einen gemäßigten Regenwald führt. Benannt wurde er von einem viktorianischen Entdecker nach dem österreichischen Kaiser. Der Gletscher kann zu Fuß oder bei einer Hubschrauberlandung auf dem Eisfeld erkundet werden. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Gletscher deutlich zurückgezogen und erinnert Besucher dadurch eindringlich an den Klimawandel.
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