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Kulturelle Shinkansen-Route durch Japan: 10 Tage Tokio, Kyoto und Osaka
10-tägige Shinkansen-Reise durch Japan mit Tokios lebhaften Vierteln, Kyotos alten Tempeln und Bambushainen sowie der Burg Osaka und Streetfood.
- Tage
- 10
- Stopps
- 10
- Kartierte Stopps
- 10
- Kartierte Strecke
- 580,6 km
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Reise
Route Tag für Tag
Tag 2
2 Stopps · 16,8 km · 25 Min.Tag 3
2 Stopps · 4,7 km · 15 Min.Tag 4
2 Stopps · 475,4 km · 6 Std. 20 Min.Tag 5
2 Stopps · 19,5 km · 1 Std. 0 Min.Tag 7
2 Stopps · 64,3 km · 1 Std. 30 Min.Karte erkunden
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Japan
Kulturelle Shinkansen-Route durch Japan: 10 Tage Tokio, Kyoto und Osaka
Tag 2
Senso-ji-Tempel
Der Senso-ji-Tempel ist Tokios ältester und meistbesuchter Tempel – ein prächtiger buddhistischer Komplex in Asakusa, der der Legende nach im Jahr 645 n. Chr. gegründet wurde. Das imposante Kaminarimon (Donner-Tor) mit seiner riesigen roten Papierlaterne führt zur Einkaufsstraße Nakamise und zur Haupthalle, in der sich ein heiliges goldenes Abbild von Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, befindet. Mit über 30 Millionen Besuchern jährlich ist Senso-ji Japans meistbesuchte spirituelle Stätte und das lebendige Herz der traditionellen Edo-Kultur.
In Google Maps ansehenShibuya-Kreuzung
Shibuya Crossing gilt als möglicherweise verkehrsreichste Fußgängerkreuzung der Welt: Wenn die Ampel auf Grün schaltet, überqueren bis zu 3.000 Menschen gleichzeitig die Kreuzung aus allen Richtungen. Die berühmte diagonale Kreuzung liegt vor dem Hachiko-Ausgang des Bahnhofs Shibuya und ist zu einem Symbol für das energiegeladene urbane Leben Tokios geworden, das in unzähligen Filmen und Fotografien festgehalten wurde. Das umliegende Viertel Shibuya bietet eine Reizüberflutung aus riesigen Neonbildschirmen, Kaufhäusern, trendigen Restaurants und der berühmten Statue des Hundes Hachiko.
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Tag 3
Meiji-Schrein
Der Meiji-Schrein ist Tokios meistbesuchter Shinto-Schrein und den vergöttlichten Seelen von Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken gewidmet. Eingebettet in einen immergrünen Wald mit 120.000 Bäumen, die aus ganz Japan gestiftet wurden, vermittelt der bewaldete Zugang entlang eines breiten Kieswegs mit hohen Torii-Toren ein bemerkenswertes Gefühl der Ruhe inmitten der geschäftigen Metropole. In den ersten drei Januartagen empfängt der Schrein Millionen von Besuchern zum Neujahrsfest und veranstaltet das ganze Jahr über traditionelle Zeremonien und Hochzeiten.
In Google Maps ansehenteamLab Borderless
teamLab Borderless ist ein immersives Museum für digitale Kunst, das vom Kunstkollektiv teamLab geschaffen wurde. Es bietet eine grenzenlose Welt, in der sich Kunstwerke frei durch die Räume bewegen und miteinander verschmelzen. Besucher erkunden ein labyrinthartiges, miteinander verbundenes Raumgefüge voller beeindruckender Lichtinstallationen, interaktiver Projektionen und Klangwelten, die auf die Anwesenheit und Bewegungen der Menschen reagieren. Es verkörpert ein neues Konzept des Kunsterlebnisses, bei dem die Grenze zwischen Kunstwerk und Betrachter verschwimmt und eine sich ständig verändernde gemeinschaftliche Schöpfung entsteht, die kein zweites Mal auf dieselbe Weise erlebt werden kann.
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Tag 4
Bambushain von Arashiyama
Der Bambushain von Arashiyama in Kyoto ist eine der bekanntesten Naturlandschaften Japans. Hohe Bambushalme bilden dort einen dichten, stimmungsvollen Tunnel. Das sanfte Rascheln erzeugt eine meditative Klangkulisse, die als eine der 100 Klanglandschaften Japans anerkannt ist. Der an den UNESCO-Welterbe-Tempel Tenryū-ji angrenzende Hain belohnt Besucher am frühen Morgen mit einer ruhigen Atmosphäre und außergewöhnlicher Naturschönheit.
In Google Maps ansehenGion-Viertel
Das Gion-Viertel ist Kyotos berühmtestes Geisha-Viertel, ein hervorragend erhaltenes Viertel mit traditionellen Machiya-Stadthäusern, Ochaya-Teehäusern und mit Stein gepflasterten Gassen. Die Hanamikoji-Straße ist der beste Ort, um weiß geschminkte Maiko und Geiko in voller Tracht zu sehen, wenn sie zwischen ihren abendlichen Terminen unterwegs sind. Die stimmungsvollen, von Laternen erleuchteten Straßen des Viertels sind während des Gion-Matsuri-Festivals im Juli besonders zauberhaft.
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Tag 5
Fushimi-Inari-Schrein
In Google Maps ansehenKinkaku-ji
Kinkaku-ji ist ein bemerkenswerter Ort, der Besuchern die Möglichkeit bietet, den besonderen Charakter und die einzigartige Ausstrahlung dieses Reiseziels zu erleben. Ob wegen seiner natürlichen Schönheit, kulturellen Bedeutung oder besonderen Atmosphäre – als Teil einer umfassenderen Erkundung der Umgebung bietet er ein lohnendes Erlebnis.
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Tag 7
Burg Osaka
Die Burg Osaka ist eines der berühmtesten Wahrzeichen Japans – ein majestätischer Burgturm mit fünf Geschossen und acht Etagen, der das Zentrum Osakas dominiert. Sie wurde ursprünglich 1583 von Toyotomi Hideyoshi erbaut, dem ehrgeizigen Kriegsherrn, der Japan wiedervereinigte. Während der Azuchi-Momoyama-Zeit spielte die Burg eine zentrale Rolle bei der Einigung Japans. Der heutige Turm, der 1931 rekonstruiert und 1997 renoviert wurde, beherbergt ein Museum zur wechselvollen Geschichte der Burg und ist besonders spektakulär, wenn jeden Frühling die umliegenden 1.000 Kirschbäume blühen.
In Google Maps ansehenDotonbori
Dotonbori (zweite Referenz) ist das pulsierende Herz von Osakas Unterhaltungsviertel – ein Boulevard am Kanal mit Neonreklamen, mechanischen Lebensmittelfiguren und einer überwältigenden Dichte an Restaurants, Bars und Unterhaltungslokalen. Die ikonische Leuchtreklame des Läufers von Glico erhellt den Kanal seit 1935, und die riesigen mechanischen Schilder mit Krabben, Kugelfischen und Oktopussen der benachbarten Restaurants haben Dotonbori zu einer der meistfotografierten nächtlichen Szenerien Japans gemacht. Hier befindet sich das Epizentrum von Osakas stolzer Esskultur.
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