Bahnhof Shinjuku Tokio

Verkehr

Bahnhof Shinjuku Tokio

Tokio · Japan

Der Bahnhof Shinjuku ist gemessen am täglichen Fahrgastaufkommen der meistfrequentierte Bahnhof der Welt. Mehr als 3,5 Millionen Menschen passieren täglich seine über 50 Bahnsteige und 200 Ausgänge an mehr als einem Dutzend Bahnlinien. Der Bahnhof verbindet die Marunouchi- und Oedo-Linien der Tokyo Metro, die JR-Chuo- und Sobu-Linien, die Yamanote-Ringlinie sowie wichtige private Bahngesellschaften wie Keio und Odakyu – und ist damit der Umsteigeknotenpunkt für ganz West-Tokio. Der unterirdische Einkaufskomplex des Bahnhofs, die unterirdischen Fußwege und das umliegende Unterhaltungsviertel Kabukicho, der Nationalgarten Shinjuku Gyoen und die Hochhaus-Bürotürme schaffen rund um einen einzelnen Bahnhof die intensivste Konzentration städtischer Aktivität in Tokio.

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Park Hyatt Tokyo
Unterkunft

Park Hyatt Tokyo

Das Park Hyatt Tokyo nimmt die obersten 14 Etagen des Shinjuku Park Tower ein, der durch den international bekannten Film „Lost in Translation“ aus dem Jahr 2003 berühmt wurde. Die 177 Zimmer und Suiten des Hotels verfügen über raumhohe Fenster mit atemberaubendem Blick auf die Skyline von Tokio; an klaren Tagen ist von den oberen Etagen aus auch der Kegel des Fuji zu sehen. Die New York Bar and Grill im 52. Stock – mit ihren Jazzauftritten und demselben Ausblick, der Bill Murray und Scarlett Johansson faszinierte – zählt nach wie vor zu den stimmungsvollsten Orten für einen Abend in Tokio. Die Verbindung aus herausragendem Design, erstklassigem Service und dem romantischen Reiz seiner Filmgeschichte macht das Park Hyatt einzigartig.

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Shinjuku
Sehenswürdigkeit

Shinjuku

Shinjuku ist Tokios größtes und lebhaftestes Geschäfts- und Unterhaltungsviertel und beherbergt den meistfrequentierten Bahnhof der Welt, an dem täglich über 3 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Das Viertel vereint zahlreiche Facetten: das neonbeleuchtete Unterhaltungsviertel Kabukicho, den ruhigen traditionellen Garten Shinjuku Gyoen, hoch aufragende Wolkenkratzer mit Restaurants und Panoramablick, die dicht aneinandergereihten Bars von Golden Gai und Kaufhäuser, die scheinbar kein Ende nehmen. Shinjuku verkörpert das gesamte Spektrum der urbanen Intensität Tokios und ist oft das erste Viertel, das Besucher erkunden.

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Meiji Shrine
Sehenswürdigkeit

Meiji Shrine

Der Meiji-Schrein ist Tokios meistbesuchter Shinto-Schrein und den vergöttlichten Seelen von Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken gewidmet. Eingebettet in einen immergrünen Wald mit 120.000 Bäumen, die aus ganz Japan gestiftet wurden, vermittelt der bewaldete Zugang entlang eines breiten Kieswegs mit hohen Torii-Toren ein bemerkenswertes Gefühl der Ruhe inmitten der geschäftigen Metropole. In den ersten drei Januartagen empfängt der Schrein Millionen von Besuchern zum Neujahrsfest und veranstaltet das ganze Jahr über traditionelle Zeremonien und Hochzeiten.

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Shinjuku Gyoen
Sehenswürdigkeit

Shinjuku Gyoen

Der Nationalgarten Shinjuku Gyoen ist Tokios bedeutendster Park, ein 58,3 Hektar großes Refugium, das französische Formgärten, englische Landschaftsgärten und traditionelle japanische Gartenstile harmonisch miteinander verbindet. Ursprünglich 1906 als kaiserlicher Garten angelegt, ist er heute öffentlich zugänglich und wird jeden Frühling zu einem der beliebtesten Orte Tokios für die Kirschblüte. Über 1.000 Kirschbäume aus 65 Sorten blühen zu unterschiedlichen Zeiten. Die weitläufigen Rasenflächen und ruhigen Teiche bieten eine dringend benötigte Erholung von der urbanen Dichte des umliegenden Shinjuku.

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Harajuku
Sehenswürdigkeit

Harajuku

Harajuku ist Tokios extravagantestes Modeviertel. Im Zentrum liegt die Takeshita-Straße, wo Subkulturmode, Crêpe-Läden und Vintagegeschäfte die Jugend der Stadt ansprechen. Das Viertel ist bekannt dafür, japanische Street-Fashion-Trends wie Lolita-, Decora- und Gyaru-Stile hervorgebracht zu haben, die die internationale Mode beeinflusst haben. Das angrenzende Omotesandō bildet den gehobenen Gegenpol – ein von Bäumen gesäumter Boulevard mit Flagship-Stores internationaler Luxusmarken und architektonisch herausragenden Gebäuden.

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Ichiran Ramen
Gastronomie

Ichiran Ramen

Ichiran ist Japans ikonische Tonkotsu-Ramen-Kette, die für ihr einzigartiges System von Einzelkabinen bekannt ist, in denen sich Gäste ganz auf die Aromen ihrer Schüssel konzentrieren können. Das 1960 in Fukuoka gegründete Restaurant serviert individuell zusammenstellbare Schüsseln mit einer reichhaltigen, cremigen Schweineknochenbrühe, einer charakteristischen geheimen roten Sauce, dünnen geraden Nudeln und einer genau abgestimmten Kombination aus Toppings. Das Erlebnis, zu dem auch Bambusvorhänge für Privatsphäre gehören, ist für Feinschmecker, die Japan besuchen, zu einem kulinarischen Ritual auf der Wunschliste geworden.

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