Überblick
Der Wild Atlantic Way ist die längste ausgeschilderte Küstenfahrstrecke der Welt und erstreckt sich über 2.500 km entlang der gesamten irischen Westküste – von Donegal im Norden bis Cork im Süden. Dieses Roadtrip-Abenteuer führt Sie vorbei an dramatischen Meeresklippen, abgelegenen Sandstränden, traditionellen irischen Dörfern und einigen der atemberaubendsten Küstenlandschaften der Erde.
Der Sommer (Juni bis August) ist die perfekte Zeit, um den Wild Atlantic Way zu erleben – Sie genießen lange Tageslichtstunden (bis zu 18 Stunden Sonnenschein im Juni), milde Temperaturen und traditionelle irische Musikfestivals in vollem Gange. Diese 10- bis 14-tägige Route konzentriert sich auf den spektakulärsten Abschnitt von Galway über die Cliffs of Moher bis nach Dingle, der die Essenz dieser unglaublichen Küstenstraße einfängt.
Warum im Juni und Juli reisen?
- Lange Tage: Bis zu 18 Stunden Tageslicht – mehr Zeit zum Erkunden und Fotografieren
- Mildes Wetter: Durchschnittstemperaturen von 15–20 °C, selten über 25 °C
- Wildblumen: Küstenheide und Ginster stehen in voller Blüte und färben die Klippen violett und gelb
- Festivals: Zahlreiche Musik- und Kunstfestivals im Westen Irlands
- Wildtiere: Perfekte Zeit für Wal- und Delfinbeobachtungen vor der Küste
- Hinweis: Regen ist jederzeit möglich – packen Sie unabhängig von der Jahreszeit eine wasserdichte Jacke ein
Grundlagen der Reiseplanung
Mietwagen
- Fahrzeugtyp: Für fast die gesamte Strecke reicht ein Standardwagen (die Hauptstraßen sind ausgezeichnet). Wenn Sie viele kleine Küstennebenstraßen erkunden möchten, ist ein kleineres Auto für die engen Fahrbahnen besser geeignet.
- Anbieter: Hertz Dublin, Enterprise Shannon Airport, Irish Car Rentals
- Kosten: 30–60 € pro Tag (etwa 33–66 USD), abhängig von Größe und Buchungszeitpunkt
- Wichtig: In Irland fährt man auf der LINKEN Straßenseite – nehmen Sie sich Zeit, sich daran zu gewöhnen, besonders an Kreisverkehren!
Entfernung und Fahrzeit
- Strecke dieser Route: 750 km von Galway nach Dingle
- Tagesdurchschnitt: 60–80 km Fahrstrecke – viel Zeit für Zwischenstopps
- Geschwindigkeitsbegrenzungen: 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Nationalstraßen, 50 km/h in Dörfern
- Kraftstoff: Benzin kostet etwa 1,65–1,80 € pro Liter – rechnen Sie mit 150–220 € für die Reise
Beste Reisezeit
- Juni: Bester Monat – weniger Menschen als im Juli und August, längere Tage, niedrigere Unterkunftspreise
- Juli: Hochsaison – alles ist geöffnet, mehr Veranstaltungen, 3–6 Monate im Voraus buchen
- Wettertipp: An der Westküste regnet es mehr als im Osten Irlands, aber die Schauer sind meist kurz. Fahren Sie weiter – der Sonnenschein befindet sich oft gleich hinter der nächsten Landspitze.
10-Tage-Route (Galway bis Dingle)
Tag 1: Ankunft in Galway

Galways lebhaftes Latin Quarter mit bunten Ladenfronten und traditionellem irischem Charme
- Vormittag/Nachmittag: Ankunft am Flughafen Shannon oder Dublin, Mietwagen abholen und nach Galway fahren (2 Stunden ab Shannon, 2,5 Stunden ab Dublin)
- Unterkunft: Übernachten Sie im Stadtzentrum von Galway – Geschäfte und Pubs sind bequem zu Fuß erreichbar
- Abend: Spazieren Sie durch das Latin Quarter, lauschen Sie in einem örtlichen Pub traditioneller irischer Musik und probieren Sie frische Meeresfrüchte in einem Restaurant der Stadt
- Nicht verpassen: Galways berühmte Straßenkünstler und Lachsfischer am The Claddagh
Tag 2: Galway → Connemara → Clifden
Kylemore Abbey, ein beeindruckendes Schloss aus dem 19. Jahrhundert vor der Kulisse der Connemara-Berge (80 km, 1,5 Stunden Fahrzeit)
- Vormittag: Verlassen Sie Galway und fahren Sie die Connemara-Rundstrecke
- Stopps unterwegs:
- Kylemore Abbey – beeindruckendes Schloss aus dem 19. Jahrhundert am Ufer des Lough Connemara mit wunderschönen Gärten
- Letterfrack – kleines Dorf nahe dem Connemara-Nationalpark
- Nachmittag: Wandern Sie im Connemara-Nationalpark – leichte Wege zum Bergmassiv der Twelve Bens mit Blick auf den Atlantik
- Abend: Ankunft in Clifden, der „Hauptstadt von Connemara“ – Übernachtung
- Unbedingt probieren: Frischer Connemara-Lachs und lokales irisches Schwarzbrot zum Abendessen
Tag 3: Clifden → Croagh Patrick → Westport

Die ikonischen Cliffs of Moher, die mehr als 200 Meter über dem Atlantik aufragen (110 km, 2 Stunden Fahrzeit)
- Vormittag: Fahren Sie an der Küste nach Süden und halten Sie am Renvyle Beach für einen Spaziergang am Sandstrand
- Mittag: Ankunft am Croagh Patrick – Irlands heiligem Berg
- Optionaler Aufstieg zum Gipfel (7 km hin und zurück, 3–4 Stunden) – spektakuläre Aussicht auf die Clew Bay
- Auch ohne Wanderung ist der Blick vom Fuß des Berges beeindruckend
- Nachmittag: Weiterfahrt nach Westport, einer wunderschönen georgianischen Stadt
- Abend: Abendessen in einem der preisgekrönten Restaurants von Westport – die Stadt ist für gutes Essen bekannt
- Unterkunft: Westport
Tag 4: Westport → Achill Island (60 km, 1,5 Stunden Fahrzeit)
Achill Island bietet dramatische Küstenlandschaften und einige der unberührtesten Strände Irlands
- Vormittag: Fahrt nach Achill Island – die Insel ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden
- Nicht verpassen: Keem Bay – eine beeindruckende, abgeschiedene blaugrüne Bucht, umgeben von Klippen
- Nachmittag: Wandern Sie durch das Keem Valley und besuchen Sie das Deserted Village (ein verlassenes Dorf aus der Zeit der Kartoffelnot)
- Fotografie: Sonnenuntergang an den Klippen von Achill Head – dramatische Meeresblicke
- Hinweis: Achill Island besitzt einige der besten wilden Strände Europas – vollkommen unberührt
Tag 5: Achill Island → Cliffs of Moher (150 km, 2,5 Stunden Fahrzeit)
- Vormittag: Verlassen Sie Achill und fahren Sie durch die Burren-Region nach Süden
- The Burren: Einzigartige Karstlandschaft aus Kalkstein – halten Sie am Poulnabrone Dolmen (5.000 Jahre altes Megalithgrab)
- Nachmittag: Ankunft an den Cliffs of Moher – eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Irlands
- Bestes Erlebnis: Gehen Sie vom Besucherzentrum aus den südlichen Weg entlang – dort gibt es die besten Fotos und weniger Menschen
- Abend: Übernachten Sie im nahegelegenen Doolin – berühmt für traditionelle irische Musikabende jeden Abend
- Tipp für Juni und Juli: An den Cliffs of Moher wird es nach 10 Uhr voll – kommen Sie vor 9 Uhr oder nach 16 Uhr für weniger Menschen und besseres Licht
Tag 6: Cliffs of Moher → Aran-Inseln → Doolin (oder Inis Mór)
- Ganztagesausflug: Nehmen Sie die Fähre von Doolin nach Inis Mór (Aran-Inseln)
- Aktivitäten: Mieten Sie ein Fahrrad (die beste Möglichkeit, die Insel zu erkunden) und radeln Sie zum Dun Aengus – einem antiken Steinfort, das 100 m über dem Atlantik liegt
- Wildes Baden: Die Insel besitzt mehrere geschützte Strände mit klarem Wasser
- Fish and Chips: Mittagessen in einem der Inselpubs
- Rückkehr: Am Abend zurück nach Doolin oder Übernachtung auf der Insel für ein entspannteres Erlebnis
- Kosten: Fähre 25–35 € hin und zurück, Fahrradverleih 10–15 € pro Tag
Tag 7: Doolin → Galway → Abstecher zur Dingle-Halbinsel über Limerick/Tralee (200 km, 3 Stunden Fahrzeit)
- Vormittag: Fahren Sie durch die Shannon-Region nach Süden und überqueren Sie den River Shannon
- Mittag: Halten Sie in Limerick zum Mittagessen und besuchen Sie, wenn Sie Zeit haben, King John's Castle
- Nachmittag: Weiterfahrt nach Tralee, dem Tor zur Dingle-Halbinsel
- Abend: Ankunft in Dingle Town und Einchecken in der Unterkunft
- Hinweis: Wenn Sie auf 14 Tage verlängern, können Sie vor Dingle einen Abstecher zum Ring of Kerry einplanen
Tag 8: Rundfahrt über die Dingle-Halbinsel (170 km Fahrstrecke)
Die charmanten Straßen von Dingle Town mit traditioneller irischer Architektur und lebhaftem Charakter
- The Slea Head Drive: Die berühmte Rundstrecke um die Dingle-Halbinsel
- Unbedingt anhalten bei:
- Coumeenoole Beach – beeindruckender Sandstrand mit klarem türkisfarbenem Wasser
- Slea Head – der westlichste Punkt Irlands mit spektakulären Meeresklippen
- Dunquin Pier – der ikonische Fotospot mit der Rampe hinunter zur Fähranlegestelle
- Aussichtspunkt auf die Blasket Islands – die verlassenen Inseln vor der Küste
- Nachmittag: Halt am Inch Beach – durch viele Filme berühmt geworden und ideal für einen Spaziergang
- Abend: Zurück nach Dingle Town – lauschen Sie in einem der zahlreichen Pubs traditioneller irischer Musik
- Wildtiere: Halten Sie Ausschau nach dem Delfin Fungi – er besucht den Hafen von Dingle seit 1983!
Tag 9: Dingle Town → Killarney-Nationalpark (70 km, 1,5 Stunden Fahrzeit)
- Vormittag: Fahrt zum Killarney-Nationalpark
- Unbedingt unternehmen: Spaziergang um Muckross House und die Gärten sowie Besuch des Torc-Wasserfalls
- Optional: Mieten Sie ein Fahrrad und radeln Sie um den Muckross Lake – eine der schönsten Fahrradtouren Irlands
- Nachmittag: Fahren Sie hinauf zum Ladies View – Panoramablick auf die Seen von Killarney
- Abend: Übernachtung in Killarney – zahlreiche Restaurants und Unterkunftsmöglichkeiten
- Hinweis: Killarney ist im Juli sehr beliebt – buchen Sie die Unterkunft 6 Monate im Voraus
Tag 10: Killarney → Abreise oder Verlängerung
- Option A (10 Tage): Fahrt zum Flughafen Cork (1 Stunde) oder zum Flughafen Shannon (2 Stunden) zur Abreise
- Option B (Verlängerung auf 14 Tage): Fügen Sie diese Tage hinzu:
- Tag 11–12: Landschaftsfahrt über den Ring of Kerry
- Tag 13: Von Killarney nach Cork, Besuch von Blarney Castle
- Tag 14: Erkunden Sie Cork vor der Abreise
Unterkunftsratgeber
Buchungszeitraum
- Hochsaison Juni/Juli: 4–6 Monate im Voraus buchen, um die besten Lagen zu bekommen
- Last-Minute-Möglichkeiten: In Bed & Breakfasts gibt es häufig Stornierungen; alternativ können Sie auf offiziellen Plätzen campen
- Preissteigerungen: Der Juli ist 20–30 % teurer als der Juni
Preisspannen (pro Nacht, Doppelzimmer)
- Bed & Breakfast: 80–140 € – traditionelles irisches Frühstück inklusive, die gastfreundlichste Option
- Gästehaus: 120–200 € – mehr Ausstattung, oft in historischen Gebäuden
- Hotel: 150–350 € und mehr – vollständige Ausstattung, meist in größeren Städten
- Ferienhaus zur Selbstverpflegung: 100–250 € – ideal für Gruppen und mit Möglichkeit, selbst zu kochen
- Hostel: 25–40 € pro Person – preisgünstige Option, gut für Alleinreisende
Top-Empfehlungen für Unterkünfte
- Galway: The Harding Hotel – zentrale Lage, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Clifden: Clifden Station House Hotel – historischer, umgebauter Bahnhof
- Doolin: Hotel Doolin – modern, nahe den Klippen, gutes Essen
- Dingle: Dingle Skellig Hotel – Lage am Wasser, spektakuläre Aussicht
- Achill Island: Ashlee Lodge – ruhig, ausgezeichnete Gastfreundschaft
Budgetschätzung (pro Person, 10 Tage)
| Kategorie | Kosten (EUR) | Hinweise |
|---|---|---|
| Mietwagen (10 Tage) | 300–600 | Versicherung inklusive |
| Kraftstoff | 150–220 | |
| Unterkunft (10 Nächte, durchschnittliches B&B/Gästehaus) | 800–1500 | 80–150 € pro Nacht |
| Essen (Frühstück inklusive, Mittag- und Abendessen) | 600–900 | 60–90 € pro Tag |
| Sehenswürdigkeiten und Fähren | 150–250 | Parken an den Cliffs of Moher, Fähre zu den Aran-Inseln, Eintritt für Burgen |
| Gesamt | 2000–3470 EUR | etwa 2160–3750 USD, durchschnittlich etwa 2950 USD |
Höhepunkte, die Sie nicht verpassen sollten
Cliffs of Moher
- Eine der meistbesuchten Naturattraktionen Irlands
- Die Klippen ragen 214 Meter direkt aus dem Atlantik auf
- An klaren Tagen können Sie die Aran-Inseln über der Galway Bay sehen
- Das neue Besucherzentrum bietet ausgezeichnete Ausstellungen zur Geologie und Tierwelt der Klippen
- Profi-Tipp: Gehen Sie vom Hauptbesucherzentrum aus nach Norden oder Süden – dort lassen Sie die Menschenmassen hinter sich und bekommen bessere Fotos
Slea Head (Dingle-Halbinsel)
- Eine der dramatischsten Küstenlandschaften ganz Irlands
- Die Straße schmiegt sich an die Klippen, und hinter jeder Kurve warten beeindruckende Ausblicke
- Hier wurden viele Filme gedreht, darunter „Ryan's Daughter“
- Im Juni und Juli sorgen klarer Himmel und Wildblumen entlang der Klippen für besonders schöne Eindrücke
Connemara-Nationalpark
- Raue Berglandschaft, bedeckt mit Heide
- Wanderwege für jedes Niveau – von einfachen Naturspaziergängen bis zu anspruchsvollen Bergtouren
- Heimat von Rothirschen und häufigen Greifvögeln wie Wanderfalken
- Kylemore Abbey ist ein sehenswertes viktorianisches Schloss im Park
Croagh Patrick
- Irlands heiliger Berg – Pilger besteigen ihn seit mehr als 1.500 Jahren
- 764 Meter hoch, mit Panoramablick auf die Clew Bay und ihre Hunderte von Inseln
- Auch wenn Sie nicht bis zum Gipfel steigen, lohnt sich der Blick von der Kapelle am Fuß des Berges
Keem Bay (Achill Island)
- Einst zum besten Strand Irlands gewählt
- Abgeschiedene Bucht mit blaugrünem Wasser vor steilen Klippen
- Im Sommer ideal zum wilden Baden (Wassertemperatur etwa 12–15 °C)
- Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt – kommen Sie im Juli vor 10 Uhr
Fahrtipps für den Wild Atlantic Way
1. Lassen Sie es langsam angehen: Dies ist kein Rennen – der beste Teil der Reise besteht darin, spontan an Aussichtspunkten anzuhalten. Viele der besten Fotospots sind auf touristischen Karten nicht eingezeichnet.
2. Enge Landstraßen: Viele Küstennebenstraßen sind sehr schmal – fahren Sie an geeigneter Stelle an den Rand, um schnelleren Verkehr vorbeizulassen. Seien Sie an unübersichtlichen Kurven besonders vorsichtig.
3. Kreisverkehre: In Irland gibt es viele Kreisverkehre – denken Sie daran, dass der Verkehr im Kreisverkehr Vorfahrt hat.
4. Tanken: Füllen Sie den Tank, wenn Sie in größeren Städten eine Tankstelle sehen – in abgelegenen Abschnitten können große Entfernungen zwischen Tankstellen liegen.
5. Parken in Dörfern: Viele kleine Dörfer haben nur sehr wenige Parkplätze – nutzen Sie die ausgewiesenen Parkplätze und parken Sie nicht auf engen Straßen.
6. Starker Wind: An der Atlantikküste kann es selbst im Sommer kräftige Winde geben – seien Sie vorsichtig beim Öffnen der Aut Türen auf ausgesetzten Parkplätzen an Klippen.
Tierwelt und Natur im Juni und Juli
- Meeresleben: Juni und Juli sind die beste Zeit für Walbeobachtungen – vor der Küste können Sie Buckelwale, Finnwale und Riesenhaie entdecken. Bootstouren starten in Dingle und Clare.
- Seevögel: Tausende Seevögel brüten auf den Klippen – Papageitaucher sind an den Cliffs of Moher und auf Great Blasket Island von Mai bis Juli zu sehen.
- Blumen: Heide blüht Ende Juli, Ginster ist den ganzen Sommer über gelb, und entlang der Küste wächst violetter Strandflieder.
- Nutztiere: Oft sehen Sie Schafe auf der Straße – sie haben Vorfahrt. Fahren Sie langsam und halten Sie Abstand.
Wichtige Tipps für Reisen im Juni und Juli
1. Früh buchen: Dies ist Hochsaison – Unterkünfte und beliebte Fähren sind schnell ausgebucht.
2. Mehrere Schichten einpacken: Selbst an einem sonnigen, warmen Tag kann die Meeresbrise die Klippen kühl machen. Eine wasserdichte Jacke ist unverzichtbar – Schauer können plötzlich aufziehen.
3. Gute Wanderschuhe mitbringen: Sie werden an vielen Küstenwegen Halt machen wollen – bequeme Wanderschuhe sind die Investition wert.
4. Bargeld: Viele kleine Dorfpubs und B&Bs bevorzugen weiterhin Bargeld, obwohl die meisten inzwischen Karten akzeptieren.
5. Musikabende: Fast jeder Pub entlang der Route veranstaltet im Sommer traditionelle irische Musikabende – gehen Sie einfach hinein und hören Sie zu, in den meisten Lokalen wird kein Eintritt verlangt.
6. Maut: Auf dem Wild Atlantic Way gibt es nur sehr wenige mautpflichtige Straßen – planen Sie insgesamt etwa 10 € für mögliche Mautgebühren ein.
